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Der innere Kritiker

Der innere Kritiker

Der innere Kritiker ist ein Erfolgsverhinderer.

Jeder kennt ihn und jeder besitzt ihn: Der innere Kritiker. Doch woher kommt er eigentlich und welche Aufgabe kommt ihm detailliert zu? Die weitere Frage lautet: Muss man ihm zuhören und seinen Worten folgen oder könnte man sich auf irgendeine Art und Weise mit ihm arrangieren?

Der innere Kritiker entsteht in der Kindheit

Jedes Kind wird von seinen Eltern, vom Kindergarten und vom Lehrer erzogen. Sobald ein Kind ein unerwünschtes Verhalten zeigt, hört es den Kommentar, dass es etwas nicht richtig gemacht hat. Die Ironie dabei ist die Tatsache, dass gar nicht immer das Kind etwas falsch gemacht hat. Teilweise sind nur die Eltern überfordert oder die Gesellschaft fordert ein Verhalten, das vor 50 Jahren noch unerwünscht war. Beispiel: Sobald ein Kind etwas lauter wird oder in der Wohnung tobt, wird es wieder eingebremst. Teilweise mit den Worten: Kannst du nicht mal stillhalten? Musst du immer so rumzappeln und mir auf die Nerven gehen?

Der innere Kritiker wird verfestigt

Merken Sie, was hier vor sich geht? Normalerweise sollte der Satz lauten: Tut mir leid, aber ich bin im Moment etwas gestresst, kannst du bitte etwas ruhiger sein? Die noch bessere Variante wäre: Mit dem Kind nach draußen gehen und es dort austoben lassen. Allerdings, hemmend prägen sich alle destruktiven Zurechtweisungen ein, wie:

  • das kannst du nicht
  • das ist zu schwer für dich
  • das hast du schon wieder falsch gemacht

Solche Sätze, die die Persönlichkeit des Kindes angreifen, lassen den inneren Kritiker erst entstehen. Das Kind denkt selbst, es wäre fehlerhaft und nicht liebenswert. Das ist die Geburtsstunde des inneren Kritikers. Die Folge: Auch als Erwachsener ist der innere Kritiker vorhanden. Aber, Sie sind dem nicht hilflos ausgeliefert.

Sich mit dem inneren Kritiker arrangieren

Durch gehirngerechtes Mentaltraining lernen Sie, wie Sie ihn im Zaum halten können und dennoch von ihm profitieren. Bereits nach kurzem Training gelingt es Ihnen, den inneren Kritiker verstummen zu lassen, wenn er fehl am Platz ist. Aber Sie werden auf ihn hören, wenn er Sie vor unangenehmen Situationen bewahren möchte. Denn Sie haben es geschafft, den Kritiker in einen inneren Coach zu verwandeln, der Sie erinnert auf Ihrem Weg zu bleiben, wenn Sie diesen verlassen haben.

In diesem Sinne: Tauschen Sie den inneren Kritiker gegen den motivierenden Coach!

Ihre
Roswitha Posch

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