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Die Macht der Gedanken

Warum viele nicht erreichen, wovon Sie träumen, liegt fast immer am negativen Selbstbild und dem mangelnden Vertrauen dem eigenen Können gegenüber. Fast automatisch zieht diese Einstellung Gedanken an wie:

  • Das kann ich nicht.
  • Ich habe die Voraussetzungen nicht dafür.
  • Die anderen machen es sowieso besser, usw.

Wenig überraschend, wenn die Motivation in den Keller sinkt, und die einzelnen Schritte, die getan werden sollten, um das Wunschziel zu erreichen, gleich mit.

Das muss nicht so bleiben. Durch gezieltes Mentaltraining mit dem Selbsthilfe-Programm „Mentalmeisterin“ werden Sie sich Ihrer Macht der Gedanken immer bewusster. Immer besser gelingt es Ihnen,  durch konstruktive und fördernde Gedanken den negativen Denkvorgängen ein Ende zu bereiten.

Die Macht der Gedanken ist so stark, dass sie unser Handeln beeinflussen!

Es bestätigt sich immer wieder, dass unsere Erfahrungen und Erlebnisse – ob glücklich oder traurig – zum größten Teil von den eigenen Gedanken abhängig sind.

Einerseits ist das großartig, denn es bedeutet: Ich SELBST bestimme meine Gedanken und niemand anders. Doch anderseits ist es eine Herausforderung zu erkennen,

wann handle ich nach meinen Gedanken
und wann nach den Gedanken der anderen?

Doch wer macht sich die Mühe zu prüfen, wessen Gedanken er gerade denkt?

Allerdings, darauf nicht zu achten, hat gravierende Folgen. Genau gesagt bestimmt das, ob meine Entscheidungen auf meinen Gedanken oder etwa auf unbewusst übernommene Meinungen anderer beruhen! Schließlich sind Gedanken die Basis, ob ich selbst über mein Leben bestimme - oder ob ich fremdbestimmt lebe.
Das heißt, wir sollten checken, ob wir ungefiltert Gedanken anderer oder aus unserer Vergangenheit übernehmen. Womöglich noch Gedanken in denen Bezugspersonen anstatt uns zu fördern, entmutigt haben.

Mit wenig Aufwand können wir die umfassende Wirkung entdecken,
die Gedanken auf uns haben. Alles was wir tun müssen ist, auf sie zu achten!
Viele von uns haben es selbst schon erlebt, wie ärgerliche oder aggressive Gedanken uns den ganzen Tag vermiesen können. Denken wir längere Zeit so düstere Gedanken, können sie uns unglücklich, unsicher und sogar krank machen.
Umgekehrt machen aufbauende und wertschätzende Gedanken das Leben schöner. Beispiel: wenn ein Projekt erfolgreich gelingt, oder, wenn wir verliebt sind. Deshalb ist die Qualität unseres Lebens stets mit der Art unseres Denkens verbunden!
Verhängnisvoll wird es für uns, wenn wir in den destruktiven Erfahrungen der Vergangenheit hängen bleiben. Die Folgen sind, wir ziehen immer mehr unglückliche Situationen an! Wollen wir diesen Pechsträhnen ein Ende setzen, müssen wir unsere Gedanken ändern. Denn,

Veränderung beginnt zuerst im Kopf

Positives Denken ist stets der Start einer neuen Sichtweise von unseren Erlebnissen. Harmonische Gedanken bringen eine positive Lebenseinstellung. Sie kennen sicher wie zufrieden und gut gelaunt Sie sind, wenn Sie sich auf ein schönes Erlebnis freuen.

Unangenehme Situationen hingegen lösen Verzweiflung aus, und negative Gedanken bahnen sich ihren Weg. Wir malen uns das Furchtbarste aus und warten auf die Katastrophe. Wir werden unruhig und bekommen Magenschmerzen.

Daran erkennen wir den Einfluss der Gedanken. Wobei die Auswirkung auf die seelische und körperliche Verfassung massiv spürbar sein kann.

Gedanken, eine unerschöpfliche Quelle

Ein Gedanke taucht im Bruchteil von Millisekunden auf und wird sofort wieder durch einen anderen abgelöst. Ohne unser Zutun findet diese Gedankenberieselung statt. Genauso wie die unbewusste Verselbstständigung der Gedanken, sehr oft mit überraschenden Auswirkungen für unser Leben. Zum Glück steht uns für eine Gedankenumstellung eine Vielzahl an Meinungen, Ansichten und Ideen zur Verfügung. Denn verschiedene Studien belegen,

Wir denken ca. 60.000 Gedanken pro Tag!

Allerdings sind davon nur

  • 3 % aufbauende Gedanken, die uns weiter bringen.
  • 25 % destruktive Gedanken die uns am Erreichen unsere Ziele behindern.
  • 72 % unbewusste Gedanken, mit kümmerlichen Ergebnissen

Dabei ist es so wichtig, an was wir denken, da unsere Gedanken unser Verhalten und Handeln bestimmen.
Unser Verhalten und Handeln bestimmt wiederum, was wir von unserer Umgebung bekommen (vom Partner, Chef, Kinder, Nachbarn, Schwiegereltern, Kollegen, Netzwerke, usw.)
Was wir zurückbekommen, bestimmt wie glücklich, gesund und erfüllt wir sind – oder sein könnten.

Gedanken verändern

Sind wir mit der momentanen Situation unzufrieden, sollten wir beginnen, die Kraft unserer Gedanken für uns selbst positiv zu nutzen. Es ist erwiesen, dass ein gezieltes Training von positiven und aufbauenden Gedanken das Leben zum Guten verändern kann.

Allerdings, persönliche Gedanken in eine andere Richtung zu lenken, kann niemand für uns übernehmen, das müssen wir selbst tun. Doch zuerst müssen wir herausfinden, durch welche Gedanken und Glaubenssätze wir uns einengen und unglücklich machen.

Einen Weg, negative Selbstbeurteilungen zu erkennen, finden Sie in den zwei Videos am Anfang dieser Seite. Sie erhalten einen Überblick von einschränkenden Selbstwahrnehmungen.

Wenn Sie sich in Zuordnungen wieder erkennen, sollten Sie jetzt mit Mentaltraining lernen, ihre Gedanken bewusst in Richtung aufbauende und bejahende Gedanken zu lenken.

Mit dem Selbsthilfe-Programm „MentalmeisterIn“ ist eine Gedankenkorrektur einfacher, als Sie sich das je vorstellen konnten.

Probieren Sie es aus.

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