Energielos und passiv?

Kennen Sie folgendes Problem? Sie würden gerne beruflich durchstarten, eine neue Wohnung suchen, eine negative Beziehung beenden oder mehr Bewegung machen?

Wenn Sie zwar all dies im Geiste planen, aber es nicht in Angriff nehmen, dann könnte es daran liegen, dass Sie derzeit keine Energie haben. Es ist sicher kein Trost für Sie, dass es einer großen Gruppe von Menschen genauso geht. Jeder von denen kämpft zwar mit individuellen Problemen, jedoch eines ist bei allen gleich: Ideen werden nicht in die Tat umgesetzt. Das ist schade, da doch so manch eigener Plan das Leben mit Glück und auch beruflichen Erfolg krönen würde.

Was bedeutet eigentlich: energielos und passiv?

Energielos und passiv bedeutet, es fehlt Ihnen der Impuls und der Kick, etwas zu tun. Sie hätten zwar Lust, sich mit Freunden zu treffen oder eine neue Wohnung zu beziehen. Sie wissen auch, mit etwas mehr Engagement hätten Sie bei Ihrem derzeitigen Arbeitgeber gute Chancen auf Beförderung. Genauso ist Ihnen bewusst, Sie sollten mehr Bewegung machen, aber das einzige was läuft, ist der Fernseher mit einer Ihrer Lieblingssendungen. Und so werden Sie immer passiver und energieloser, nur die Alltagsprobleme werden mehr.

Pile of misc items stored in an unorganized fashion in a room

Woran merken Sie, dass Sie passiv und energielos sind?

Nachweislich ist, das ständige Denken mit einer Aufgabe endlich zu beginnen, es aber dann doch nicht zu tun, mehr Lebenskraft braucht, als diese zu realisieren. Im Grunde genommen weiß jeder, dass nicht erledigte Aufgaben einerseits Probleme vergrößern, und anderseits vertane Chancen für Erfolg und Anerkennung sind. Verhalten wir uns über einen längeren Zeitraum so abwartend und passiv, führt das unweigerlich zu noch größerer Energielosigkeit. Deshalb ist es wichtig zu ergründen, an welchen negativen Selbsteinschätzungen Ihr passives Verhalten liegen könnte:

  • Fällt es Ihnen schwer sich zu behaupten?
  • Lassen Sie lieber anderen den Vortritt, anstatt die eigenen Interessen durchzusetzen?
  • Bei Gedanken an Fehlschläge aus der Vergangenheit fühlen Sie sich den aktuellen Aufgaben nicht mehr gewachsen.
  • Konkurrenz entmutigt Sie?
  • Es fällt Ihnen schwer die Initiative zu ergreifen?
  • Sie scheuen Konfrontationen?
  • Sofort aufgeben, wenn etwas nicht auf Anhieb klappt?
  • Anstatt selbst den ersten Schritt zu tun, warten Sie ab bis etwas geschieht.

So schwindet immer mehr die Motivation, aktiv zu werden um sich seinen Platz im Leben zu sichern. Doch energielos sein kann auch im Körper Spuren hinterlassen.

Gedanken und Körpersprache zum Thema: energielos und passiv

Es ist erwiesen, dass Gedanken und Körper zusammenhängen. Immer mehr Therapeuten sind der Meinung, dass negative Gedanken Krankheiten begünstigen und aufbauende Gedanken einen wesentlichen Teil zur Gesundheit beitragen – wenn nicht sogar den wichtigsten Teil.

Die folgenden körperlichen Zuordnungen sind keine schulmedizinischen Empfehlungen zum Thema: energielos und passiv. Diese Zusammenhänge sind dem hermetischen Weltbild zugeordnet: „wie innen – so außen“.

Wenn der Energiehaushalt im Ungleichgewicht ist, kann sich das durch unterschiedliche Symptome äußern, wie z. B. durch

  • Schmerzen aller Art oder
  • Entzündungen, für die es keine körperlichen Ursachen gibt.
  • Energielosigkeit könnte sich auch durch Kopfschmerzen (Migräne) oder
  • Fieber sowie Gallenprobleme äußern.
  • Es können auch Muskelverletzungen oder
  • Eisenmangel im Blut, darauf hinweisen.

Was können Sie dagegen unternehmen?

Wir gehen davon aus, dass Sie bereits beim Arzt waren und dass bei Ihnen keine gesundheitlichen Probleme vorliegen. Somit sind es letztendlich Ihre Gedanken, die Sie hindern, durchzustarten.

Wenn einige mentale oder körperliche Zuordnungen auf sie zutreffen, dann wäre es gut, Ihre eigenen Gedanken zu verändern. Nutzen Sie bewusst die Kraft Ihrer Gedanken, denn aufbauende Gedanken führen dazu, dass Sie aktiver werden, während destruktive Gedanken die Energielosigkeit noch verstärken.

Wie kann energielos und passiv - in aktives Handeln geändert werden?

Ganz einfach – mit Mentaltraining! Denn Veränderung beginnt immer zuerst im Kopf.

Mit dem Selbsthilfeprogramm "MentalmeisterIn" lernen Sie, wie Sie Ihre eigenen Gedanken in die für Sie richtige Richtung lenken. Sie lernen wie Sie die Kraft der eigenen Gedanken nutzen können, um mehr privaten und beruflichen Erfolg zu erhalten. Sie lernen auch, wie Sie innere Bilder erzeugen, die Ihnen beim Erreichen Ihrer Ziele helfen. Apropos Ziele: natürlich zeigen wir Ihnen auch, wie Sie eigene Ziele definieren – dies ist der erste Schritt zum erfolgreichen Leben.

Durch das gehirngerechte Training und dank Ihrer mentalen Kräfte werden Sie nicht mehr tatenlos zusehen, wie andere Sie überholen, sondern wie Sie sich Ihren Platz erobern.