Keinen Selbstwert - statt mehr wird weniger

Werden die uns zur Verfügung stehende Mittel weniger, sind wir beim Thema Selbstwert angelangt. Leider in der schmerzlichen Form. Schmerzlich deshalb, da wir in erster Linie unseren Selbstwert aus den vorhandenen Reserven beziehen.

Außerdem ist es wichtig, wie wir unsere Ressourcen und Talente einsetzen. Denn das bestimmt, wie gut oder eben weniger gut, wir leben.

Verschiedene Ursachen – wenn es weniger statt mehr wird

Es ist schon richtig, dass viele unserer Schwächen und Probleme in der Kindheit den Ursprung haben. Manche von uns bleiben in diesen destruktiven Erfahrungen und Gefühlen hängen und leiden lebenslang darunter.

Jedoch gibt es auch Menschen, die mit einer „normalen“ Kindheit später Probleme im Leben haben. Denn die Kindheit prägt nicht alles. Vielmehr prägen unsere tagtäglichen Gedanken unser Handeln und Verhalten wesentlich stärker, als den meisten bewusst ist.

Unabhängig von der eigenen Kindheit können nachfolgende Beispiele  Auskunft geben, wie es um Ihren Selbstwert steht.

Die einzigen wirklichen Feinde eines Menschen sind seine eigenen, negativen Gedanken

Folgende Beispiele geben Auskunft, wie es um Ihren Selbstwert steht

  • Aufgrund von Selbstwertproblemen keine angemessene Entlohnung erhalten/verlangen.
  • Finanzielle Verpflichtungen eingehen, die mit Nachteilen verbunden sind.
  • Geld für Wertloses ausgeben.
  • Eigene Fähigkeiten und Talente nicht weiterentwickeln.
  • Mit seinem Körper unzufrieden sein.
  • Durch Zurückweisung oder übergangen werden zutiefst gekränkt sein.
  • Sich eine bestimmte Ausbildung nicht zutrauen.
  • Sich selbst „kleinmachen“ gegenüber vermeintlich „höher gestellten“.
  • Gefühl, nicht gut genug sein für den Partner, für eine Aufgabe usw.
  • Es fällt schwer, sich abzugrenzen. Dadurch wird der eigene Wirkungsbereich immer kleiner.
  • Dinge tun die man gar nicht will, nur um in Kontakt zu bleiben.

Körpersprache zum Thema: Keinen Selbstwert, statt mehr wird weniger

Es ist erwiesen, dass Gedanken und Körper zusammenhängen. Immer mehr Therapeuten sind der Meinung, dass negative Gedanken Krankheiten begünstigen und aufbauende Gedanken einen wesentlichen Teil zur Gesundheit beitragen – wenn nicht sogar den wichtigsten Teil.

Die folgenden körperlichen Zuordnungen sind keine schulmedizinischen Empfehlungen zum Thema: Selbstwert, statt mehr wird weniger. Diese Zusammenhänge sind dem hermetischen Weltbild zugeordnet: „wie innen – so außen“.

Wenn man sich längere Zeit um materielles Sorgen macht, kann sich das auch körperlich bemerkbar machen. So kann es zu:

 

  • Schluckbeschwerden sowie
  • Hals- und Rachenerkrankungen kommen, wenn man nicht mehr gewillt, alles "zu schlucken" oder ein "armer Schlucker" zu sein. Symbolisch weisen ein
  • Steifer Nacken oder eine steife Halswirbelsäule darauf hin, dass man zu unbeweglich in seinen Handlungen oder Ansichten wird. Desgleichen zeigen
  • Schilddrüsenprobleme oder allgemein Probleme mit dem
  • Hormonsystem auf das große Thema Selbstwert hin.

Möglichkeiten, um den Selbstwert zu stärken

Es wurde bereits darauf hingewiesen, dass gerade beim Thema Selbstwert unsere Gedanken eine besondere Rolle spielen. Wie die Praxis zeigt, wird durch Mentaltraining das Unterbewusstsein besonders aktiv. Durch die bereits vorhandenen Zielsätze werden Impulse gesetzt und es entstehen zusätzlich persönliche Lösungssätze. Das geschieht ohne Anstrengung, fast schon automatisch.

Nach einiger Zeit des Trainings werden Sie sich und Ihrem Können mit entsprechender Wertschätzung begegnen. Dadurch entwickeln Sie sich und Ihr Wirkungsfeld ständig weiter. Es gelingt, vorhandenes – geistiges wie materielles – produktiv zu nutzen. So schafft man es, erworbenes nicht nur zu bewahren, sondern auch zu vermehren. Materielle Sicherheit kann entstehen, die nötig ist, um gut leben zu können. Sich eine stabile Basis aufzubauen, beginnt zu funktionieren.

Mentaltraining